Selbst ausrechnen
Die voreingestellten Zahlen sind Beispiele, keine Vergütungszusage.
Deine Eingaben werden für die Berechnung nicht an einen Server gesendet oder gespeichert.
Rechenbeispiel
Rechenbeispiel: (100 − 2 − 1) × 0,92 − 0,50 = 88,74 €. Der Wechselkurs ist frei angenommen und wird nicht live geprüft.
Die Reihenfolge steht fest
Der Rechner zieht zuerst eine prozentuale Gebühr vom Ausgangsbetrag und dann die feste Gebühr in derselben Währung ab. Anschließend wird der Rest in Euro umgerechnet; zuletzt folgt eine weitere feste Euro-Gebühr.
Formel: (Betrag − Betrag × Gebühr in Prozent ÷ 100 − feste Quellgebühr) × Euro je Währungseinheit − feste Euro-Gebühr. Eine andere Reihenfolge beim Anbieter muss gesondert gerechnet werden.
Den Wechselkurs in die richtige Richtung einsetzen
Das Kursfeld bedeutet Euro für eine Einheit der Ausgangswährung. Ein rein angenommener Wert von 0,92 bedeutet hier: 1 USD wird mit 0,92 EUR bewertet. Er ist kein aktueller Dollar-Kurs.
Wenn dir ein Kurs als Einheiten der Fremdwährung je Euro vorliegt, benötigst du seinen Kehrwert. Für Euro zu Euro beträgt der Kurs 1. Ein bereits im Anbieterwechselkurs enthaltener Aufschlag sollte nicht ein zweites Mal als Gebühr abgezogen werden.
Referenzkurs und Abrechnung unterscheiden
Die Europäische Zentralbank veröffentlicht Referenzkurse zu Informationszwecken und rät davon ab, sie als Transaktionskurse zu verwenden. Dein tatsächlich angebotener Umrechnungskurs kann abweichen.
Setze möglichst den Kurs des konkreten Auszahlungswegs ein und notiere seine Quelle und den Zeitpunkt. Der Rechner aktualisiert dieses Feld nicht selbst.
Rechenbeispiel: 100 USD mit drei Abzügen
Bei angenommenen 100 USD Ausgangsbetrag werden 2 % und 1 USD feste Gebühr abgezogen. Es bleiben 97 USD. Mit dem frei gewählten Kurs 0,92 EUR je USD ergeben sich 89,24 €.
Nach weiteren 0,50 € verbleiben 88,74 €. Die gesamten modellierten Gebühren entsprechen 3,26 €. Alle Angaben sind Beispielwerte, keine Konditionen eines Zahlungsdienstes oder Bots.
Rundung und Sonderregeln erkennen
Intern wird erst am Ende gerundet; die Anzeige verwendet zwei Nachkommastellen. Ein Zahlungsdienst kann nach einzelnen Schritten runden oder zusätzliche Mindestgebühren berechnen. Kleine Abweichungen sind deshalb möglich.
Ein negativer Rest bedeutet, dass die angenommenen Gebühren höher als der Betrag sind. Das Ergebnis sagt nicht, ob ein Anbieter eine solche Auszahlung zulässt oder eine Belastung auslöst.
- Keine Mindest- oder Höchstgebühr automatisch enthalten.
- Keine Steuer- oder Abgabenberechnung.
- Mehrere prozentuale Gebühren nicht einfach addieren, wenn sie auf unterschiedliche Grundlagen angewendet werden.
Was dieses Werkzeug nicht berechnet
- Feste Gebührenfolge; keine Prüfung eines Zahlungsanbieters.
- Kurs und Kosten sind Annahmen beziehungsweise von dir übernommene Angaben.
- Keine Kontoverbindung nötig; der Rechner speichert oder sendet keine Eingaben.
Häufige Fragen
Lädt der Rechner den aktuellen Wechselkurs?
Nein. Du trägst Euro je Einheit der Ausgangswährung ein. So bleibt er auch ohne Verbindung zu einem Kursdienst nutzbar.
Warum kann der angezeigte Rest negativ sein?
Die Rechnung lässt höhere Gebühren sichtbar werden. Ein negativer Modellwert ist keine Bestätigung einer tatsächlichen Abbuchung.
Was gebe ich bei einer Auszahlung in Euro ein?
Wähle EUR und den Kurs 1. Die feste Gebühr vor der Umrechnung und die weitere Euro-Gebühr werden weiterhin getrennt behandelt.
Quellen & Methode
- Europäische Zentralbank: Referenzkurse sind Informationswerte
- Verbraucherzentrale: Microjobs, Gegenwert und Auszahlungsbedingungen
Eigenständiges Rechenwerkzeug mit KI-Unterstützung erstellt. Die Methode und die Grenzen stehen auf dieser Seite; die Rechenbeispiele werden durch automatisierte Tests geprüft.
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Optional: Die bestehende Angebotsseite ist unabhängig von dieser Beispielrechnung. Konkrete Gebühren und Zahlungswege müssen dort beziehungsweise beim Anbieter geprüft werden.
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